Diễn đàn dafabet

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#1 2020-08-17 00:17:05

SeguraLilly
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From: Great Britain, Elsdon
Registered: 2020-08-16
Posts: 24

So führt Ellies Reise den Spieler in leerstehende Häuser

Mit „The Last of Us“ begeisterte im Jahre 2013 ein Meisterwerk unter den Survival-Actionspielen die Zockergemeinde.
Nun folgte am 19.
Juni 2020 der langersehnte Nachfolger und der Spieler darf sich erneut mit Ellie und Joel auf eine spannende Reise durch eine dystopische begeben.
Ob die Erwartungen der Spieler erfüllt werden und sich „The Last of Us Part II“ als würdige Fortsetzung erweist, erfahrt ihr in unserem Test.
Angetrieben von dem Wunsch nach Rache    „The Last of Us Part II“ knüpft unmittelbar an die Geschehnisse des Vorgängers an.

Ellie und Joel leben noch immer in dem von Zombies heimgesuchten Ort Jacksonville

Ellie ist mittlerweile zu einer jungen Frau herangewachsen und hat sich in die tapfere Söldnerin Dina verliebt.
Die einstigen Überlebenden haben sich in schützende Lager zurückgezogen und entsenden regelmäßige Patrouillen, um die zu Monstern mutierten Infizierten auszulöschen.

Als eine Patrouille eines Tages in einen fiesen Hinterhalt gerät

schwört Ellie auf Rache und zieht mit ihrer Freundin Dina in das gefährliche Städtchen Seattle.

Für Ellie beginnt eine emotionale Reise

die sie nicht nur mit ihren eigenen Rachegedanken konfrontiert, sondern ihr auch die Bedeutung von Freundschaften, Liebe und Zusammenhalt vor Augen führt.
Kompromisslose Brutalität    Das Kampfsystem ist merklich an den ersten Teil angelehnt, sodass den Spieler neben epischen Gefechten auch spannende Schleichpassagen erwarten.
So macht es Sinn, nicht immer die direkte Konfrontation zu suchen, sondern die Untoten hin und wieder auf leisen Sohlen zu umgehen.

Sollten die Zombies doch mal aus dem Weg geräumt werden müssen

rammt Ellie den monströsen Gestalten ihre Klinge in den Nacken und befördert sie direkt ins Jenseits.

Im Laufe des Spiels wird Ellies Waffen-Arsenal stetig aufgestockt

sodass der Spieler beherzt zu Schrotflinte, Pistole, Baseballschläger sowie kleineren Bomben greifen kann.

Da sich Ellie nicht verschiedene Gegnertypen

wie beispielsweise Runner, Stalker, Clicker, Shambler sowie auch Menschen entgegenstellen, ist stets die richtige Kampfstrategie gefragt.

Da der Schwierigkeitsgrad im Laufe des Spielgeschehens merklich anzieht

ist es zudem sinnvoll, hohe Gräser, leerstehende Autos sowie andere größere Gegenstände als Versteck zu nutzen.
Wie auch der Vorgänger so hält sich „The Last of Us Part II“ in Sachen Brutalität keinesfalls zurück.
Allerdings dienen die blutigen Kampfpassagen keinesfalls als zweckfreies Füllmaterial, .

Sondern werden passgenau in Ellies Rachegeschichte eingebettet
Glücklicherweise werde Ellie immer wieder neue KI-Gefährten an die Seite gestellt

die der jungen Kämpferin vor allem in Kämpfen den Rücken freihalten.

Damit auch hartgesottene Pros die richtige Herausforderung finden

kann der Spieler aus fünf verschiedenen Schwierigkeitsstufen wählen.
Genre-Neulingen werden jedoch bereits mit dem dritten Schwierigkeitsgrad sehr gut herausgefordert und müssen vor allem bei größeren Gegnerhorden das richtige Durchhaltevermögen beweisen.
Allerdings sind die einzelnen Speicherpunkte sehr fair verteilt, sodass knifflige Passagen nicht zu stark an der Frustgrenze kitzeln.
Eine intensive Spielerfahrung    Im Laufe des Spiels sammelt Ellie nicht nur wichtige Ressourcen, sondern auch wertvolle Lehrbücher, mit denen immer neue Bereiche des Skilltrees aktiviert werden.
So kann Ellie beispielsweise ihre Angriffe sowie die Zielgenauigkeit ihrer Waffen verbessern, ihre Schleicheinlagen verfeinern sowie zusätzliche Gesundheitspunkte freischalten.
Sofern gerade einmal nicht das Pixelblut spritzt, müssen verschiedene Umgebungsrätsel gelöst werden, die jedoch selbst ungeübte Spieler vor keine zu große Herausforderung stellen.
So muss Ellie beispielsweise mit der Hilfe von Seilen über Mauern klettern oder Kisten so platzieren, dass auch höhere Ebenen erreichbar sind.
Die postapokalyptische Spielwelt ist bis ins kleinste Detail gelungen und spiegelt die düstere Grundthematik perfekt wider.
So führt Ellies Reise den Spieler in leerstehende Häuser, durch weitläufige U-Bahn-Tunnel, in heruntergekommene Freizeitparks sowie schneebedeckte Landstriche.
Getragen wird „The Last of Us Part II“ natürlich in erster Linie durch eine vielschichtige und emotionale Story, die den Spieler sämtliche Gefühlswelten durchleben lässt.

So ist Ellie nicht nur von Rache getrieben

sondern lernt in den ruhigen Momenten, welche Bedeutung Freundschaft, Liebe und Zusammenhalt besitzen.
Sämtliche Nebenfiguren dienen nicht nur als loses Beiwerk, sondern bereichern das Spiel durch ihre ganz eigenen Gefühle sowie Handlungsmotive.
Technisch kaum zu übertreffen    „The Last of Us Part II“ beeindruckt natürlich nicht nur durch ein fesselndes Gameplay, sondern erweist sich zudem als grafisches Meisterwerk.
Die Mimiken der einzelnen Figuren sind so täuschend echt animiert, dass den Charakteren sprichwörtliches Leben eingehaucht wird.
Zudem verlieren die Texturen auch in den Zwischensequenzen sowie in schnellen Kämpfen nicht an Schärfe, sodass Spielern ein nahezu cineastisches Spielerlebnis dargeboten wird.
Doch nicht nur die Grafik setzt ganz neue Maßstäbe in dem Genre – auch die Akustik sowie die Soundkulisse vermitteln das stete Gefühl der Bedrohung und lassen den Spieler tief in Ellies Rachegeschichte eintauchen.
Auch die deutschen Synchronsprecher liefern erstklassige Arbeit und verleihen den einzelnen Spielfiguren ihre ganz eigene Persönlichkeit.
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